Sexy teen hinreißend schönen Blondine

Mundfick hatte ich nicht gerade wirklich Lust und drehte mich auf die linke Seite und schnappte mir eine Zigarette. Ich fühlte, wie er sich auf mein großes Doppelbett fallen ließ und langsam auf mich zurobbte. Zuerst fühlte ich dann seine Haare als sie langsam an meinem Oberschenkel von hinten hochglitten, dann fühlte ich, wie seine Zunge meine obenliegende rechte Arschbacke leckten, dann tiefer wanderten, meine Ritze leckten und auf meiner rechten Arschbacke begannen meine Haut in seinen Mund zu saugen. So langsam bekam ich einen Ständer der mir sagte: dreh dich um und fick ihm in den Mund, aber ich hatte meine Ziggi noch nicht auf und ließ meinen Kumpel machen. Jetzt spürte ich seinen Mund der gerade dabei war ein Vakuum zu erzeugen und an meinem Arschloch zu saugen, um dann seine spitze Zunge langsam zuckend in mich hinein zu drängen. Er stieß mit seiner heißen und harten Zunge immer wieder in mich hinein und ich entspannte meinen Arsch immer weiter und er drang tiefer und tiefer bis es sich anfühlte als wolle er mich von innen auslecken. Mit ner Weile ergab das Ganze schleckende und schmatzende Geräusche und ich drückte ihm mein Arschloch in sein Gesicht und seine Zunge glitt nur noch tiefer in meinen Arsch hinein und ich wurde irgendwie immer geiler, vor allem als er mich an den Hüften packte und noch fester zu sich zog, während seine Zunge in meinem weichen Arschloch Samba tanzen zu schien. In einer kurzen Pause drehte ich mich rechts herum und sah, das mein Kumpel es geschafft hatte alle seine Klamotten los zu werden und mit einem gerade hochstehenden Schwanz auf dem Rücken da zu liegen. Ich schwang mein linkes Bein über ihn, bewegte mich mit ein paar Bewegungen höher, positionierte damit meine Knie etwas über ihm und meine Rosette direkt über seinem Mund und drückte ihm mein Arschloch direkt auf den Mund. Seine Zunge glitt im Kreis drum herum und ich griff nach meinen Arschbacken und zog sie auseinander. Als er das bemerkte war seine heiße Zunge auch schon wieder in meinem Arsch und tiefer als je vorher, er leckte mich quasi mit schmatzenden Geräuschen aus. Mein Schwanz stand schon ne ganze Weile wie ne 1 und seiner stand auch und ich überlegte ihm einen zu blasen aber dann kam mir eine bessere Idee und ich drehte mich um, rutschte tiefer und als sein Schwanz unter meiner frisch geleckten Rosette war setzte ich mich drauf und es war einfach geil als er in meinem nassen Arschloch verschwand und mein Kumpel übelst aufstöhnte. Ich fing an seinen Schwanz zu reiten weil es sich einfach geil anfühlte wenn er so hart in mich eindrang, ich hatte nach wenigen Stößen selber ne Prachtlatte und spritzte meinem Kumpel meinen Saft auf die Brust und bis hoch ins Gesicht. Den satten Spritzer an seinem Mundwinkel leckte er genüsslich weg und verschlang ihn während ich spürte dass er selber kam und mir seinen Saft in mein Arschloch schoss, schwallweise, heiß und hammerhart… Ich blieb noch eine Weile auf seinem Schwanz sitzen bis ich meine Rosette zusammen kniff, meinen frisch gefickten Arsch anhob und damit die letzten Reste seiner Ficksahne in mich auswrung bis seine Schwanzspitze mit einem leisen „ platsch“ auf seinem Bauch aufklatschte. Ich war ziemlich platt und legte mich auf meinen Kumpel so dass wir aufeinander und Schwanz an Schwanz dalagen, er auf dem Rücken, ich mit meinem vollen Gewicht auf ihm, meine Nase an seinem Ohr. Er rödelte sich unter mir etwas zurecht und das plötzliche klatschen kam von seinen beiden Händen die auf meinen Arschbacken aufschlugen und sie auseinander zogen so dass meine Rosette meterweit aufstehen musste. Ich schob ihm meine Zunge ins Ohr und ließ sie da ne Weile rotieren und stubste die Spitze so tief rein, wie es nur ging. Mein Kumpel meinte darauf hin: „lass das, das macht mich geil und ich fick dich sonst so lange in den Mund bis dir mein Sperma aus den Ohren rauskommt“ ich sagte: „ na danke, das is dir ja gestern schon fast gelungen, da hatte ich deinen Saft schon inner Nase“. Wir lachten beide aber der Gedanke an einen weiteren Abgang gefiel mir irgendwie und mein Schwanz wurde praller. Als mein Kumpel das merkte leckte er sich genüsslich mit der Zunge über die Lippen und ich verstand recht schnell. Ich richtete mich auf, hockte mich auf die Knie und ging im Knieschritt höher, bis meine Schwanzspitze etwa über seiner Nase war und seine Arme unter meinen Füßen fest saßen. Ich tippte meinen Schwanz auf seine Nase und er ließ seine Zungenspitze meinen Samenleiter verwöhnen, so dass ich recht schnell wieder einen Hammerständer hatte und mir jetzt etwas einfallen lassen musste, was ich wohl damit anfangen wollte. Ich rutschte also etwas runter und noch bevor ich weiter denken konnte kam der Kopf meines Kumpels etwas hoch, seine Lippen schnappten sich meinen Schwanz, er begann zu saugen und als er seinen Kopf mit meinem Schwanz im Mund zurückfallen ließ konnte ich gar nicht anders als mich hochzudrücken und mich in Richtung seines saugenden Mundes mit zu bewegen. Es war einfach eine eindeutige Aufforderung, und als ich festen Halt unter meinen Füßen hatte ließ ich mich weiter nach vorne fallen und schob meinem